AGB Uni Wü GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Tierschutzkurse an der JMU (CCE)

1. Geltungsbereich

(1) Sämtlichen, im Rahmen der angebotenen Tierschutzkurse vom CCE erbrachten Leistungen, liegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen zugrunde.

(2) Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmenden mit der Geltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden.

2. Kurswahl Die Teilnehmenden sind selbst für die Wahl des richtigen Kurses bei der Anmeldung verantwortlich.

3. Anmeldung Die Anmeldung zu den Kursen beim CCE erfolgt durch Ausfüllen und Absenden des Online-Formulars. Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Die Anmeldungen sind verbindlich.

4. Leistungen und Kurspreise

(1) Die Kursgebühr wird spätestens 14 Tage vor Kursbeginn fällig. Bei kurzfristigen Anmeldungen, d.h. bei Anmeldungen, die kürzer als 14 Tage vor Kursbeginn erfolgen, ist die Kursgebühr am Veranstaltungstag fällig.

In den Kurspreisen, die in der Kursbeschreibung festgelegt sind, sind folgende Leistungen enthalten:

  • die Teilnahme am jeweiligen Kurs inklusive der Prüfung,
  • die Kursunterlagen,
  • die Bescheinigungen sowie
  • die angebotene Verpflegung während der Kaffeepausen.

(2) Alle sonstigen Kosten, die den Teilnehmenden entstehen, wie z.B. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Kurspreis nicht enthalten.

(3) Die Rechnung zur Überweisung des Kurspreises wird nach Prüfung der Anmeldung rechtzeitig vor Kursbeginn digital an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse versendet. Ein postalischer Versand der Rechnung erfolgt nur auf Antrag.

(4) Werden reduzierte Kurspreise für interne Dienststellen der Universität Würzburg angeboten, können diese nur gewährt werden, wenn die Abrechnung der Kurspreise vollständig durch Interne Verrechnung mit dem jeweiligen Lehrstuhl oder der Verwaltungseinheit möglich ist. Maßgeblich ist die angegebene Rechnungsadresse und nicht das Beschäftigungsverhältnis der Teilnehmenden. Hier erfolgt die Rechnungsstellung erst kurz vor Termin.

(5) Eine nur zeitweise Teilnahme am Kurs berechtigt nicht, die Gebühren zu mindern.

5. Prüfung und Bescheinigung

(1) Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden eine entsprechende Bescheinigung.

(2) Ein erfolgreicher Abschluss des Kurses liegt vor, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • die regelmäßige Kursteilnahme während der Gesamtkursdauer
  • das Bestehen der Abschlussprüfung sowie
  • die Entrichtung des Kurspreises.

6. Stornierung und Widerruf

1) Sie können von Ihrer Anmeldung innerhalb von 14 Tagen zurücktreten. Die Stornierung muss schriftlich erfolgen. In diesem Fall wird Ihnen bzw. dem Kostenträger die Kursgebühr zurückerstattet.

(2) Sofern die Stornierung zwischen 13 und 7 Tagen vor Kursbeginn erfolgt, erstatten wir lediglich 50 % der Kursgebühr.

(3) Bei einer Stornierung innerhalb von weniger als 7 Tagen vor Kursbeginn erfolgt keine Rückerstattung der Kursgebühr.

(4) Die Kursgebühr ist auch dann zu begleichen, wenn noch keine Bezahlung durch den Teilnehmer bzw. durch den Kostenträger erfolgt ist. Ein Nichterscheinen zum Kurs befreit nicht von der Kursgebührenpflicht. In jedem Fall der Stornierung wird eine Stornogebühr von EUR 50,00 erhoben.

Bei der Berechnung der vorstehenden Fristen wird der Tag des Kursbeginns nicht mitgezählt.

(5) Die Stornierung muss schriftlich erfolgen, Fax oder Email genügt.

7. Kursabsage

Das CCE ist berechtigt, den gebuchten Kurs bei zu geringer Teilnehmerzahl (spätestens eine Woche vor Kursbeginn), bei Ausfall des/der ReferentInnen oder im Falle unvermeidbarer äußerer Umstände/höherer Gewalt abzusagen bzw. zu stornieren. Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten, soweit der Gesamtcharakter der Veranstaltung dadurch gewahrt wird. RefererentInnenwechsel, unwesentliche Änderungen im Kursablauf oder eine zumutbare Verlegung des Veranstaltungsortes berechtigen nicht zur Preisminderung oder zum Rücktritt vom Vertrag.

Muss ein Kurs aus vorbenannten Gründen seitens CCE abgesagt werden, wird die bereits bezahlte Kursgebühr erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens von Mitarbeitern des CCE (siehe Ziffer 9 Abs. 3).

8. Urheberrecht

(1) Die von den ReferentInnen zur Verfügung gestellten Seminar- und Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützte Werke im Sinne des Urheberrechtsgesetzes. Die Rechte an den Unterlagen stehen ausschließlich den ReferentInnen zu. Eine Vervielfältigung der Unterlagen ist nur mit Einwilligung der jeweiligen ReferentInnen zulässig. Ausgenommen hiervon ist die Vervielfältigung zum eigenen Gebrauch zur Nachbereitung des Kurses, welche in den Grenzen der Vorschriften des Urheberrechtsgesetzes zulässig ist.

(2) Gleiches gilt für Unterlagen im Sinne des Absatzes 1, welche den Teilnehmenden in elektronischer Form per E-Mail oder per Link zum Download zur Verfügung gestellt werden. Die Weiterleitung der Dokumente in elektronischer Form an Dritte stellt eine unzulässige Vervielfältigungshandlung dar und kann Ansprüche nach dem Urheberrechtsgesetz nach sich ziehen.

(3) Die Erstellung der Unterlagen im Sinne des Absatzes 1 liegt ausschließlich in der Verantwortung der ReferentInnen. Die Universität haftet nicht für die Verletzung des Urheberrechts Dritter, welche mit der Erstellung, Vervielfältigung, Verbreitung und/oder öffentlichen Zugänglichmachung der Unterlagen im Zusammenhang steht. Dies gilt für Urheberrechte Dritter gleichermaßen wie für Marken- und Kennzeichenrechte.

9. Gesundheitliches Risiko – allergische Belastung, Schwangerschaft, allgemeines Risiko und Haftungsausschluss

(1) Allergische Belastung

Das CCE weist darauf hin, dass es in den Räumen der JMU und anderen externen Seminarorten zum Kontakt mit Tieren und deren Umfeld (Futtermittel, Einstreu etc.) kommen kann. Der/Die Teilnehmer/in versichert mit der Buchung des Kurses durch seine/ihre Unterschrift, dass er/sie gegen keinerlei Tiere und deren Umfeldbestandteile allergisch reagiert und gesundheitlich beeinträchtigt wird. Sollte es entgegen dieser Versicherung trotzdem zu allergischen Reaktionen bei dem/der Teilnehmer/in kommen und seine/ihre Teilnahme am gebuchten Kurs nicht mehr möglich sein, steht ihm/ihr kein Anspruch auf Erstattung der Kursgebühr zu.

(2) Schwangerschaft

Während einer Schwangerschaft wird der Teilnehmerin eine Teilnahme an den Kursen durch das CCE untersagt (Schutzmaßnahme für die Teilnehmerin). Bei einem Verstoß gegen diese Regelung übernimmt die Teilnehmerin das Risiko für sich selbst und ihr ungeborenes Kind. Das CCE wird durch die Teilnehmerin diesbezüglich von jeder Haftung freigestellt. Die Teilnehmerin versichert mit der Buchung des Kurses, durch ihre Unterschrift, dass sie diese Regelung / Schutzmaßnahme zur Kenntnis genommen hat.

(3) Allgemeines Risiko

Das CCE haftet für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die aus einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des CCE, eines seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

Die Haftung des CCE, seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen für einfache Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, sofern sich die Haftung nicht auf solche Pflichten bezieht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Kurses überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Teilnehmenden regelmäßig vertrauen dürfen.

10. Sonstiges

(1) Sollten einzelne Regelungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht berührt. Die unwirksame Regelung ist so umzudeuten oder zu ergänzen, dass der beabsichtigte wirtschaftliche Zweck erreicht wird.

(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Würzburg.

Stand: Mai 2023

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Fachkundekurse des CCE

  1. Geltungsbereich

(1) Sämtlichen, im Rahmen der angebotenen Fachkundekurse vom CCE erbrachten Leistungen, liegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen zugrunde.

(2) Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmer mit der Geltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden.

  1. Kurswahl
    Die Teilnehmer sind selbst für die Wahl des richtigen Kurses bei der Anmeldung verantwortlich.
  2. Anmeldung
    Die Anmeldung zu den Kursen beim CCE erfolgt durch Ausfüllen und Absenden des Online-Formulars. Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und sind verbindlich.
  3. Leistungen und Kurspreise

(1) In den Kurspreisen, die in der Kursbeschreibung festgelegt sind, sind folgende Leistungen enthalten:

  • die Teilnahme am jeweiligen Kurs inklusive der Prüfung,
  • die Kursunterlagen,
  • die Bescheinigungen sowie
  • die angebotene Verpflegung während der Kaffeepausen.

(2) Alle sonstigen Kosten, die den Teilnehmern entstehen, wie z.B. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Kurspreis nicht enthalten.

(3) Die Rechnung zur Überweisung des Kurspreises wird nach Prüfung der Anmeldung rechtzeitig vor Kursbeginn digital an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse versendet. Ein postalischer Versand der Rechnung erfolgt nur auf Antrag.

(4) Werden reduzierte Kurspreise für interne Dienststellen der Universität Würzburg angeboten, können diese nur gewährt werden, wenn die Abrechnung der Kurspreise vollständig durch Interne Verrechnung mit dem jeweiligen Lehrstuhl oder der Verwaltungseinheit möglich ist. Maßgeblich ist die angegebene Rechnungsadresse und nicht das Beschäftigungsverhältnis der Teilnehmer. Hier erfolgt die Rechnungsstellung erst kurz vor Termin.

  1. Prüfung und Bescheinigung

(1) Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer eine entsprechende Bescheinigung.

(2) Ein erfolgreicher Abschluss des Kurses liegt vor, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • die regelmäßige Kursteilnahme während der Gesamtkursdauer
  • das Bestehen der Abschlussprüfung sowie
  • die Entrichtung des Kurspreises.
  1. Stornierung und Widerruf

(1) Innerhalb von 14 Tagen nach Anmeldung besteht die gesetzliche Rücktrittsfrist. Die Stornierung muss schriftlich erfolgen, E-Mail genügt. In diesem Fall wird dem Kostenträger die bereits überwiesene Kursgebühr zurückerstattet.

(2) Bei einer Stornierung innerhalb von weniger als 7 Tagen vor Kursbeginn erfolgt keine Rückerstattung der Kursgebühr bzw. wird die volle Kursgebühr fällig.

(3) Ein Nichterscheinen zum Kurs befreit nicht von der Kursgebührenpflicht. Die Kursgebühr ist auch dann zu begleichen, wenn noch keine Bezahlung durch den Teilnehmer bzw. durch den Kostenträger erfolgt ist.

(4) In allen anderen Fällen der Stornierung wird eine Stornogebühr von EUR 50,00 erhoben.

Bei der Berechnung der vorstehenden Fristen wird der Tag des Kursbeginns nicht mitgezählt.

  1. Kursabsage

(1) Bei Krankheit von Referenten und Referentinnen, höherer Gewalt oder sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen besteht kein Anspruch der Teilnehmer auf Durchführung des Kurses. Bei fristgerechter Absage bis spätestens drei Arbeitstage vor Kursbeginn ist über die Erstattung bereits bezahlter Kurspreise hinaus ein weitergehender Schadensersatzanspruch ausgeschlossen.

(2) Das CCE behält sich vor, einen angekündigten Kurs bei zu geringer Teilnehmerzahl eine Woche vor Kursbeginn abzusagen. Bereits entrichtete Kurspreise werden vollständig zurückerstattet. Darüberhinausgehende Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

  1. Urheberrecht

(1) Die von den Referenten und Referentinnen zur Verfügung gestellten Seminar- und Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützte Werke im Sinne des Urheberrechtsgesetzes. Die Rechte an den Unterlagen stehen ausschließlich den Referenten und Referentinnen zu. Eine Vervielfältigung der Unterlagen ist nur mit Einwilligung der jeweiligen Referenten und Referentinnen zulässig. Ausgenommen hiervon ist die Vervielfältigung zum eigenen Gebrauch zur Nachbereitung des Kurses, welche in den Grenzen der Vorschriften des Urheberrechtsgesetzes zulässig ist.

(2) Gleiches gilt für Unterlagen im Sinne des Absatzes 1, welche den Teilnehmern in elektronischer Form per E-Mail oder per Link zum Download zur Verfügung gestellt werden. Die Weiterleitung der Dokumente in elektronischer Form an Dritte stellt eine unzulässige Vervielfältigungshandlung dar und kann Ansprüche nach dem Urheberrechtsgesetz nach sich ziehen.

(3) Die Erstellung der Unterlagen im Sinne des Absatzes 1 liegt ausschließlich in der Verantwortung der Referenten und Referentinnen. Die Universität haftet nicht für die Verletzung des Urheberrechts Dritter, welche mit der Erstellung, Vervielfältigung, Verbreitung und/oder öffentlichen Zugänglichmachung der Unterlagen im Zusammenhang steht. Dies gilt für Urheberrechte Dritter gleichermaßen wie für Marken- und Kennzeichenrechte.

  1. Haftungsausschluss

(1) Das CCE haftet für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die aus einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des CCE, eines seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

(2) Die Haftung des CCE, seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen für einfache Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, sofern sich die Haftung nicht auf solche Pflichten bezieht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Kurses überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Teilnehmer regelmäßig vertrauen dürfen.

  1. Sonstiges

(1) Sollten einzelne Regelungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht berührt. Die unwirksame Regelung ist so umzudeuten oder zu ergänzen, dass der beabsichtigte wirtschaftliche Zweck erreicht wird.

(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Würzburg.

Stand: Juli 2025

Allgemeine Geschäftsbedingungen Onlineshop

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

§1 Geltungsbereich, Gegenstand und Abschluss des jeweiligen Vertrages

  1. Die folgenden Bedingungen regeln abschließend das Vertragsverhältnis zwischen der Universität Würzburg GmbH, vertr.d.d. Geschäftsführer Thorsten Stegh, Klinikstr. 3, 97070 Würzburg, im Folgenden „Verkäufer“ genannt und dem jeweiligen Kunden.
  2. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Verkäufer hat diesen im Einzelfall ausdrücklich zugestimmt.
  3. Sie gelten sowohl gegenüber Verbrauchern, als auch gegenüber Unternehmern. Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die die Bestellung zu Zwecken vornimmt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei der Bestellung in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
  4. Gegenstand des jeweiligen Vertrages ist der Warenverkauf durch den Verkäufer an den Kunden.
  5. Bei den von dem Verkäufer auf seiner Webseite bereitgehaltenen Angeboten handelt es sich um bindende Angebote zum Abschluss eines Kaufvertrages. Ein wirksamer Kaufvertrag zwischen den Parteien kommt zustande, wenn der Käufer am Ende des Bestellvorgangs auf „zahlungspflichtig bestellen“ klickt.
  6. Der Vertragstext und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden dem Kunden nach der Bestellung per E-Mail übersandt. Darüber hinaus kann der Kunde, welcher ein Kundenkonto angelegt hat, seine jeweiligen Bestellungen über sein Kundenkonto jederzeit nach Vertragsschluss aufrufen.
  7. Der Vertragsschluss findet ausschließlich in deutscher Sprache statt. Es ist deutsches Recht anwendbar, soweit der Kunde Kaufmann ist.
  8. Alle Preisangaben verstehen sich als Brutto-Europreise.

§2 Abwicklung des Kaufvertrages, Versandkosten

  1. Der Kunde trägt die Versandkosten ab dem Ort der Niederlassung des Verkäufers nach Maßgabe der im Zeitpunkt der Bestellung gültigen Versandkostentabelle.
  2. Bei Abschluss des Kaufvertrages wird die Zahlung des Kaufpreises sofort fällig. Der Kunde hat die Möglichkeit zwischen verschiedenen Bezahlungsmodalitäten zu wählen.
  3. Bei Rücklastenschriften werden diese Zusatzkosten dem Kunden in Rechnung gestellt.
  4. Der Verkäufer ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, soweit er trotz des vorherigen Abschlusses eines entsprechenden Einkaufsvertrages seinerseits den Leistungsgegenstand nicht erhält; die Verantwortlichkeit des Verkäufers für Vorsatz oder Fahrlässigkeit bleibt unberührt. Der Verkäufer wird in diesem Fall den Käufer unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit informieren und diesem eine bereits erbrachte Gegenleistung unverzüglich erstatten. Der Verkäufer behält sich für diesen Fall vor, eine preislich und qualitativ gleichwertige Ware anzubieten, mit dem Ziel, einen neuen Vertrag über den Kauf der preislich und qualitativ gleichen Ware abzuschließen.
  5. Der Kunde wird, soweit es sich um ein beiderseitiges Handelsgeschäft im Sinne des Handelsgesetzbuches handelt, die bestellte Waren unverzüglich nach der Ablieferung untersuchen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Vollständigkeit der Waren sowie der jeweiligen Funktionsfähigkeit. Mängel, die hierbei festgestellt werden oder ohne weiteres feststellbar sind, müssen dem Verkäufer unverzüglich mitgeteilt werden. Beizufügen ist eine detaillierte Mängelbeschreibung. Unterlässt der Käufer die Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war.
  6. Mängel der Waren, die im Rahmen der ordnungsgemäßen Untersuchung gem. Absatz 5 nicht feststellbar sind, müssen dem Verkäufer unverzüglich nach deren Entdeckung mitgeteilt werden, soweit es sich um ein beiderseitiges Handelsgeschäft handelt; anderenfalls gilt die Ware auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt.

§3 Gewährleistung und Haftung

  1. Für Mängel der Waren haftet der Verkäufer grundsätzlich nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen des Kaufrechts (§§ 434 ff. BGB) und – wenn der Kunde Verbraucher ist – des Verbrauchsgüterkaufrechts (§§ 474 ff. BGB), es sei denn, in diesen AGB ist etwas anderes bestimmt.
  1. Sofern der Kunde Unternehmer ist, beträgt die Gewährleistungsfrist der Rechte aus § 437 Nr. 1 und Nr. 3 BGB für neue Artikel abweichend von § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB ein Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn. Für Verbraucher gilt im Fall von § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB die gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren.
  2. Sofern der Kunde Unternehmer ist, wird für gebrauchte Artikel die Gewährleistung ausgeschlossen. Gegenüber Verbrauchern wird für gebrauchte Artikel die Gewährleistungsfrist der Rechte aus § 437 Nr. 1 und Nr. 3 BGB abweichend von § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB auf ein Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn verkürzt.
  3. Der Verkäufer haftet grundsätzlich nicht für leicht fahrlässig verursachte Schäden.
  4. Die Haftungseinschränkungen nach den vorangegangenen Nummern 2, 3 und 4 gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, beim arglistigen Verschweigen von Mängeln, Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz, im Falle des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

§4 Eigentumsvorbehalt, Gefahrübergang

  1. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Verkäufers.
  2. Wenn der Kunde Unternehmer ist, dann geht beim Versendungsverkauf die Gefahr bereits mit Übergabe an das Transportunternehmen auf den Unternehmer über. Bei Verbrauchern liegt der Gefahrübergang erst bei Übergabe der Ware an den Kunden vor.

§5 Verzug und Verzugskosten

    1. Der Kunde, der kein Verbraucher ist, gerät in Verzug, wenn er innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit nicht geleistet hat.
    2. Verbraucher geraten ebenso innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit in Verzug, wenn Sie auf diese Folge in der Rechnung oder Zahlungsaufforderung hingewiesen werden.
    3. Der Verkäufer ist berechtigt, für jede Mahnung pauschale Mahnkosten in Höhe von 2,50 € gegenüber dem Kunden geltend zu machen. Dem Kunden ist der Nachweis gestattet, dass kein oder nur ein geringerer Schaden entstanden ist. Die Geltendmachung weiterer Mahnkosten bleibt ausdrücklich vorbehalten.

§6 Schlussbestimmungen

  1. Auf die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen und auf den jeweils geschlossenen Kaufvertrag ist ausschließlich deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts anwendbar, wenn der Kunde kein Verbraucher ist.
  2. Sofern die Parteien Vollkaufleute sind, wird für alle Streitigkeiten, die sich aus oder im Zusammenhang mit dem vorliegenden Vertrag ergeben, die Stadt des Sitzes des Verkäufers als Gerichtsstand vereinbart.
  3. Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt sein.

Stand: Mai 2023

Widerrufsformular

Allgemeine Geschäftsbedingungen für das akademische Weiterbildungsangebot der Universität Würzburg GmbH

1. Geltungsbereich

(1) Sämtlichen, im Rahmen der angebotenen Kurse erbrachten Leistungen, liegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen zugrunde.

(2) Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmer mit der Geltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden.

2. Anmeldung

Die Anmeldung zu den Kursen der Universität Würzburg GmbH erfolgt durch Ausfüllen und Absenden des Online-Formulars. Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und sind verbindlich.

3. Leistungen und Kurspreise

(1) In den Kurspreisen, die in der Kursbeschreibung festgelegt sind, sind folgende Leistungen enthalten:
– die Teilnahme am jeweiligen Kurs
– die Kursunterlagen,
– die angebotene Verpflegung während der Kaffeepausen.

(2) Alle sonstigen Kosten, die den Teilnehmern entstehen, wie z.B. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Kurspreis nicht enthalten.

(3) Die Rechnung zur Überweisung des Kurspreises wird nach Prüfung der Anmeldung rechtzeitig vor Kursbeginn digital an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse versendet. Ein postalischer Versand der Rechnung erfolgt nur auf Antrag.

6. Stornierung und Widerruf

(1) Innerhalb von 14 Tagen nach Anmeldung besteht die gesetzliche Rücktrittsfrist. Die Stornierung muss schriftlich erfolgen, E-Mail genügt. In diesem Fall wird dem Kostenträger die bereits überwiesene Kursgebühr zurückerstattet.

(2) Bei einer Stornierung innerhalb von weniger als 7 Tagen vor Kursbeginn erfolgt keine Rückerstattung der Kursgebühr bzw. wird die volle Kursgebühr fällig.

(3) Ein Nichterscheinen zum Kurs befreit nicht von der Kursgebührenpflicht. Die Kursgebühr ist auch dann zu begleichen, wenn noch keine Bezahlung durch den Teilnehmer bzw. durch den Kostenträger erfolgt ist.

(4) In allen anderen Fällen der Stornierung wird eine Stornogebühr von EUR 50,00 erhoben.
Bei der Berechnung der vorstehenden Fristen wird der Tag des Kursbeginns nicht mitgezählt.

7. Kursabsage

(1) Bei Krankheit des Referenten, höherer Gewalt oder sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen besteht kein Anspruch der Teilnehmer auf Durchführung des Kurses. Bei fristgerechter Absage bis spätestens drei Arbeitstage vor Kursbeginn ist über die Erstattung bereits bezahlter Kurspreise hinaus ein weitergehender Schadensersatzanspruch ausgeschlossen.

(2) Die Universität Würzburg GmbH behält sich vor, einen angekündigten Kurs bei zu geringer Teilnehmerzahl eine Woche vor Kursbeginn abzusagen. Bereits entrichtete Kurspreise werden vollständig zurückerstattet. Darüberhinausgehende Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

8. Urheberrecht

(1) Die vom Referenten zur Verfügung gestellten Seminar- und Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützte Werke im Sinne des Urheberrechtsgesetzes. Die Rechte an den Unterlagen stehen ausschließlich dem Referenten zu. Eine Vervielfältigung der Unterlagen ist nur mit Einwilligung des Referenten zulässig. Ausgenommen hiervon ist die Vervielfältigung zum eigenen Gebrauch zur Nachbereitung des Kurses, welche in den Grenzen der Vorschriften des Urheberrechtsgesetzes zulässig ist.

(2) Gleiches gilt für Unterlagen im Sinne des Absatzes 1, welche den Teilnehmern in elektronischer Form per E-Mail oder per Link zum Download zur Verfügung gestellt werden. Die Weiterleitung der Dokumente in elektronischer Form an Dritte stellt eine unzulässige Vervielfältigungshandlung dar und kann Ansprüche nach dem Urheberrechtsgesetz nach sich ziehen.

(3) Die Erstellung der Unterlagen im Sinne des Absatzes 1 liegt ausschließlich in der Verantwortung des Referenten. Die Universität Würzburg GmbH haftet nicht für die Verletzung des Urheberrechts Dritter, welche mit der Erstellung, Vervielfältigung, Verbreitung und/oder öffentlichen Zugänglichmachung der Unterlagen im Zusammenhang steht. Dies gilt für Urheberrechte Dritter gleichermaßen wie für Marken- und Kennzeichenrechte.

9. Haftungsausschluss

(1) Die Universität Würzburg GmbH haftet für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Universität Würzburg GmbH, bzw. eines ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

(2) Die Haftung der Universität Würzburg GmbH bzw. ihres gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen für einfache Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, sofern sich die Haftung nicht auf solche Pflichten bezieht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Kurses überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Teilnehmer regelmäßig vertrauen dürfen.

10. Sonstiges

(1) Sollten einzelne Regelungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht berührt. Die unwirksame Regelung ist so umzudeuten oder zu ergänzen, dass der beabsichtigte wirtschaftliche Zweck erreicht wird.

(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Würzburg.

Stand: Oktober 2025